Die Liberalisierung des Strommarktes der EU wurde auf nationaler Ebene angepasst. Somit mussten die Energieversorger ihre Netze auch anderen Anbietern zur Verfügung zu stellen.

Deutsche EVU´s wurden verpflichtet, ihre Netze nach den Vorschriften des EnWG auszulegen und zu betreiben. Dabei steht die Grundforderung des EnWG an die Netzbetreiber im Mittelpunkt diskriminierungsfrei jedem Lieferanten und Letztverbraucher den Zugang zum Netz und dessen Nutzung zu ermöglichen. Energieversorger mit mehr als 100.000 Kunden mussten zwangsweise das Netz gesellschaftsrechtlich in eine eigene Gesellschaft ausgliedern. Derweil werden die Netzentgelte von der Bundesnetzagentur reguliert.

Die Frage ist nun, wie ist die wirtschaftliche Situation der Netzbetriebe. Wie viele arbeiten mit Gewinn?

Die Studie untersucht die Jahresabschlüsse von 2009 – 2014 von über 165 Netzbetrieben in Deutschland. Aus den Jahresabschlüssen wurden die wichtigsten Kennzahlen für die Netzgesellschaften und deren Sparten Strom und Gas ermittelt. Untersucht wird der Gesamtjahresabschluss als auch die Sparten Strom und Gas.

Dabei werden Vergleichszahlen für verschiedene Unternehmensgrößen zur Verfügung gestellt:

  • Die vier Übertragungsnetzbetreiber
  • Netzbetreiber mit über 250 Mio. € Umsatz
  • Netzbetreiber mit 50 Mio. € bis 250 Mio. € Umsatz
  • Netzbetreiber bis 50 Mio. € Umsatz

 

Die Informationen der Studie umfassen die wichtigsten Informationen zum Netzbetrieb, welche Sparten, Entnahmestellen, Größe Netzgebiet, Einwohnerzahl im Netzgebiet, Netzlängen, Business-Modell: Pacht- oder Kaufvertrag, Eigen- oder Fremdbetrieb, Preise und Preiskomponenten, etc.

[Flyer und Bestellformular]

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